Beschleunigung Energieleitungsausbau bringt effiziente Stromversorgung

Peter Stein stellt klar: „Gerade mit dem nun geplanten Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2038, legt dieser Vorschlag die zwingend notwendige Grundlage dafür, die Energieversorgung nach der so genannten Energiewende endlich vom Kopf auf die Füße zu stellen.Der CDU-Politiker weiter: „Wenn wir bis 2030 die 65 Prozent aus erneuerbarer Stromerzeugung tatsächlich zu den Verbrauchern liefern wollen, müssen die entsprechenden Netze genauso wie die Speicherkapazitäten hierfür schnellstmöglich geschaffen werden.“

Der Vorschlag soll im Wesentlichen Planungs- und Genehmigungsverfahren bei der Netzerweiterung vereinfachen und beschleunigen, was für Neubau, Verstärkung und Optimierung von Stromleitungen gelte. So sollen Potentiale für einen möglichst effizienten Ausbau gehoben werden. Verwaltungsverfahren sollen gestrafft, Maßnahmen parallel statt nacheinander durchgeführt werden.

 

FACT SHEET

Entwurf eines Gesetzes zur Beschleunigung des Energieleitungsausbaus (Gesetzentwurf der Bundesregierung)

 

-              Zügiger Leitungsbau spart der Wirtschaft 3,7 Mio. Euro jährlich

-              Vereinfachte Verfahren bringen Ländern jährliche Entlastung von über 130.000 Euro

-              Verwaltungskosten jährlich 308.000 Euro

-              Öffentlichkeit bleibt auch künftig frühzeitig und umfassend eingebunden

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