Peter Stein lädt neuen Botschafter der Republik Tunesien nach Rostock ein

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Der neue Botschafter der Republik Tunesien S.E. Herr Ahmed Chafra besucht am 24. Januar 2018 die Hansestadt Rostock. Er folgt einer Einladung des Rostocker Bundestagsabgeordneten Peter Stein und möchte die bereits vorhandenen guten Kontakte mit den Vertretern der Hansestadt Rostock kontinuierlich weiter pflegen.

Geplant ist zunächst ein kurzer Stadtrundgang zwischen 11:00 und 12:00 Uhr in Begleitung von Peter Stein.

Danach ist von ca. 12:00 bis 12:45 im Rathaus im Beisein des Senators für Bau- und Umwelt Holger Matthäus der Eintrag ins Gästebuch der Hanse- und Universitätsstadt Rostock vorgesehen. Es erfolgt dann eine Führung im Rathaus.

Als Haupttermin wird der Botschafter gegen 14:30 Uhr vom Rostocker Universitätsprofessor Dr. Uwe Ritschel empfangen.

Der Stiftungslehrstuhlinhaber für Windenergietechnik betreut dieser Tage in Rostock tunesische Dozenten von der technischen Hochschule Bizerte (École nationale d'ingénieurs de Bizerte, ENIB). Der Aufenthalt findet im Rahmen eines Projekts des Deutschen Akademischen Austauschdienstes statt, bei dem es um die Planung der künftigen Zusammenarbeit zwischen ENIB und UROS im Bereich Windenergie geht.

„Das ist für den neuen Botschafter eine gute Gelegenheit auch mit den Dozenten seines Heimatlandes ins Gespräch zu kommen und um sich über die Wissenschaftskooperation beider Länder auszutauschen“, erklärt Peter Stein.

Der CDU-Politiker Peter Stein ist als Berichterstatter für die Maghreb-Staaten Marokko, Mauretanien, Algerien, Tunesien und Libyen öfter selbst vor Ort, um sich persönlich ein Bild dort zu machen. Der arabische Frühling hat in einigen Ländern des Maghreb zu gewaltigen innenpolitischen Umwälzungen geführt und zieht teilweise rasante Entwicklungen nach sich.

„Die demokratischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Tunesien sind dabei am weitesten vorangeschritten. Die derzeitigen meist friedlichen Proteste der Tunesier gegen ein neues Gesetz zeigen den gewachsenen Stellenwert der Zivilgesellschaft in diesem Land nach Beendigung der Diktatur.

Umso wichtiger ist es, dass wir weiterhin zu unserem Wort stehen und dem Land die zugesagten internationalen Finanzhilfen und Kredite zur Verfügung stellen und den Tunesiern ein Partner sind“, sagt Peter Stein.

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