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Ergebnisse des „Diesel-Gipfels“, ein erster Schritt und eine Chance

 

Peter Kopfbild

„Wenn mit der Softwareumrüstung das Thema Fahrverbote für Diesel auch in Rostock vom Tisch ist, dann ist das ein gutes Ergebnis für die Fahrzeugbesitzer und zugleich für die Luft in unserer Stadt“, sagt der Rostocker CDU-Bundestagsabgeordnete Peter Stein. „Es ist jedoch von der Automobilindustrie nachzuweisen, dass diese Maßnahme auch ausreicht.“ Es sei zwingend, dass weder den Fahrzeugbesitzern noch dem Steuerzahler hieraus Kosten entstehen. „Dies hat die Industrie zugesichert“, so Peter Stein.

„Gleichzeitig sehe ich in der Ankündigung des Bundesverkehrsministers, 250 Millionen Euro für die Verbesserungen im Nahverkehr einzusetzen, eine tolle Chance für unsere Verkehrsbetriebe.“ Aus diesen Mitteln können dann Busse und Taxen, sowie Fahrzeuge der Stadtverwaltung auch in Rostock Förderung für die Umstellung von Strom oder Wasserstoff bekommen. „Das ist ja auch ganz aktuell seitens des Rostocker Nahverkehrs in Diskussion“, erinnert Stein.

Schlussendlich könne aus diesem ersten Schritt auch der Einstieg in eine komplette Umstellung unserer Mobilität beschleunigt werden. „Wir können ziemlich fest davon ausgehen, dass wir uns in 15 oder 20 Jahren nicht mehr über Emissionsprobleme im Verkehrssektor unterhalten müssen. Dann sind Systeme wie das autonome Fahren und auch Verkehrsreduzierung durch Digitalisierung umfassend in Betrieb und emissionsfreie Antriebe in unserem Alltag selbstverständlich“, ist Peter Stein sicher.

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