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Stromnetzkosten werden gerechter verteilt!

 

Peter Kopfbild

„Energieversorgung ist eine gesamtdeutsche Aufgabe und muss daher auch von allen Bundesländern gleichermaßen mit bezahlt werden“, stellt der Rostocker Bundestagsabgeordnete Peter Stein klar. Die SPD hatte wegen des Wahlkampfes in Nordrhein-Westfalen diese Thematik gestoppt.

„Die Netzkosten dürfen nicht länger zu Lasten nord- oder ostdeutscher oder dünnbesiedelter Regionen gehen, in denen die besten Bedingungen für Wind- und Solarstrom sind, die zudem weniger Industrie haben. Das ist kein ostdeutsches Thema, das betrifft auch Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Teile Bayerns. Von dort hatten wir kräftige Unterstützung“, freut sich Peter Stein.

Gestern hat sich die Koalition darauf verständigt, die Stromnetzentgelte in Deutschland schrittweise zu vereinheitlichen und die Lasten fairer zu verteilen. Der Nordosten hat bisher höhere Kosten für die Stromtrassen zu tragen, teilweise das Dreifache gegenüber NRW oder Baden-Württemberg. „Die Wettbewerbsfähigkeit unserer stromintensiven Industrie, wie z.B. die Deutsche Großwälzlager GmbH in Rostock oder Mecklenburger Metallguss in Waren ist davon genauso betroffen wie unsere privaten Haushalte“, sagt Stein.

„Ich bin unserer Bundeskanzlerin dankbar, dass sie letztlich durch persönlichen Einsatz ihr Versprechen einhalten konnte und die Blockade der SPD gebrochen hat. Damit werden die erheblichen Mehrkosten, gerade bei uns im Norden, verringert, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie deutlich verbessert“, schaut Peter Stein voraus: „Es zieht endlich Fairness ein, wenn wir in den verschiedenen Teilen der Republik auch gleiche Netzentgelte zahlen.“

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