Das gute Gefühl, weiter für Rostock arbeiten zu dürfen. 

 Danke an alle, die mir ihr Vertrauen gegeben haben und 

 mich unterstützt oder gewählt haben. 

 

Mehr bezahlbaren Wohnraum gibt es nur durch mehr Bauen

Peter Kopfbild

Rostock als Universitätsstadt, als Wirtschaftsstandort und Stadt mit Meerblick ist sehr attraktiv. Das gilt für viele deutsche Städte. Von ihnen gehen Wachstumsimpulse aus, sie sind Innovationszentren und für viele Menschen eben auch gesuchte Lebens- und Arbeitsorte. Unsere Städte wachsen. Das wollen wir. Das hat aber auch zur Folge, dass Wohnen, Freizeit, Wirtschaft, Kultur  und Verkehr um die Flächen konkurrieren. Schauen wir uns unsere Städte an dann stellen wir fest – Rostock ist da keine Ausnahme – dass die quirligen und kompakten Viertel besonders gefragt sind. Dort finden Wohnen, Schule, Uni, Wirtschaft und Wohlfühlen nebeneinander statt. Offensichtlich überzeugt diese Nutzungsmischung die Menschen. Der Wohnraum ist nicht nur in diesen Vierteln knapp, sondern überhaupt. Ein gutes Beispiel für die Verwendung bereits bebauter Flächen sind die Aufstockungen von Gebäuden der WIRO in der Südstadt, bei der eine fünfte Etage hinzukommt. Sehr sinnvoll ist auch der Umbau von Läden in Wohnraum. 

Für mehr bezahlbaren Wohnraum gibt es nur ein Rezept, das letztlich Erfolg garantiert: Bauen, bauen, bauen! Daher habe ich auch für die Verdreifachung der Mittel für den sozialen Wohnungsbau auf 1,5 Milliarden Euro im Jahr gestimmt. Mit den Neuerungen im Baurecht, die wir kürzlich im Bundestag beschlossen haben, soll bauen erleichtert werden. Wir haben eine neue Gebietskategorie ‚Urbanes Gebiet‘ eingeführt. Diese soll künftig neue Stadtviertel, in denen Wohnen, Arbeiten und Einrichtungen der örtlichen Infrastruktur enger miteinander verbunden werden ermöglichen. Wegen des außergewöhnlich hohen Wohnraumbedarfs in den kommenden Jahren erhalten Städte und Gemeinden befristet bis Ende 2019 die Möglichkeit, im Außenbereich am unmittelbaren Ortsrand eine Bauleitplanung im beschleunigten Verfahren durchzuführen. Dabei geht es um kleine Flächen mit einer bebaubaren Grundfläche von weniger als einem Hektar. Ich bin davon überzeugt, dass unsere Kommunen mit diesem Instrument verantwortungsbewusst umgehen und so vor Ort die Bautätigkeit sinnvoll anregen.

Rostock als Universitätsstadt, als Wirtschaftsstandort und Stadt mit Meerblick ist sehr attraktiv. Das gilt für viele deutsche Städte. Von ihnen gehen Wachstumsimpulse aus, sie sind Innovationszentren und für viele Menschen eben auch gesuchte Lebens- und Arbeitsorte. Unsere Städte wachsen. Das wollen wir. Das hat aber auch zur Folge, dass Wohnen, Freizeit, Wirtschaft, Kultur  und Verkehr um die Flächen konkurrieren. Schauen wir uns unsere Städte an dann stellen wir fest – Rostock ist da keine Ausnahme – dass die quirligen und kompakten Viertel besonders gefragt sind. Dort finden Wohnen, Schule, Uni, Wirtschaft und Wohlfühlen nebeneinander statt. Offensichtlich überzeugt diese Nutzungsmischung die Menschen. Der Wohnraum ist nicht nur in diesen Vierteln knapp, sondern überhaupt. Ein gutes Beispiel für die Verwendung bereits bebauter Flächen sind die Aufstockungen von Gebäuden der WIRO in der Südstadt, bei der eine fünfte Etage hinzukommt. Sehr sinnvoll ist auch der Umbau von Läden in Wohnraum. 

 

Für mehr bezahlbaren Wohnraum gibt es nur ein Rezept, das letztlich Erfolg garantiert: Bauen, bauen, bauen! Daher habe ich auch für die Verdreifachung der Mittel für den sozialen Wohnungsbau auf 1,5 Milliarden Euro im Jahr gestimmt. Mit den Neuerungen im Baurecht, die wir kürzlich im Bundestag beschlossen haben, soll bauen erleichtert werden. Wir haben eine neue Gebietskategorie ‚Urbanes Gebiet‘ eingeführt. Diese soll künftig neue Stadtviertel, in denen Wohnen, Arbeiten und Einrichtungen der örtlichen Infrastruktur enger miteinander verbunden werden ermöglichen. Wegen des außergewöhnlich hohen Wohnraumbedarfs in den kommenden Jahren erhalten Städte und Gemeinden befristet bis Ende 2019 die Möglichkeit, im Außenbereich am unmittelbaren Ortsrand eine Bauleitplanung im beschleunigten Verfahren durchzuführen. Dabei geht es um kleine Flächen mit einer bebaubaren Grundfläche von weniger als einem Hektar. Ich bin davon überzeugt, dass unsere Kommunen mit diesem Instrument verantwortungsbewusst umgehen und so vor Ort die Bautätigkeit sinnvoll anregen.

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