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Senior Experte schon mit 30+!

 

SE finden

"Wer möchte sich und sein Expertenwissen in der Welt anwenden? Mit dem neuen Weltdienst 30+ haben nun auch jüngere Fachleute die Möglichkeit, ihr Können in Entwicklungs- und Schwellenländern weiterzugeben", erklärt der Bundestagsabgeordnete Peter Stein (CDU) aus Rostock.

Der SES, "Senior Expert Service" der Bundesregierung ist ein seit Jahrzehnten erprobtes Angebot, sich in Entwicklungsländern einzubringen. Erst in der vergangenen Woche hat der SES den Weltdienst 30+, die junge Sparte des SES, ins Leben gerufen. Bisher wurden hauptsächlich Fach- und Führungskräfte im Ruhestand in das Expertenregister aufgenommen. Aus Mecklenburg-Vorpommern sind insgesamt 141 Experten (31 Frauen und 110 Männer) beim SES registriert, der seinen Hauptsitz bei "Engagement Global" in Bonn hat. "Aus Rostock sind bisher 20 Senior-Fachleute gemeldet. Gefragt ist jetzt die Generation 30+", äußert sich der Entwicklungspolitiker Stein.

Ehrenamtliche Einsätze im Rahmen dieses Dienstes dauern im Schnitt zwischen vier bis sechs Wochen und maximal einem halben Jahr. "Für den Fachmann entstehen keine Reisekosten", erklärt Peter Stein und verweist auf die finanzielle Unterstützung durch das BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung).

Registrierungsunterlagen werden auf www.ses-bonn.de zur Verfügung gestellt.

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